Folge 108: Biologische vs. evidenzbasierte Zahnmedizin

Kapitel

Was ist biologische Zahnheilkunde?

[00:00:05 – 00:02:13]

Die biologische Zahnmedizin ist keine formal anerkannte zahnmedizinische Fachrichtung – sie ist eine Philosophie und ein unreguliertes Fachgebiet. Im besten Fall spiegelt sie ein echtes Interesse daran wider, wie sich zahnärztliche Behandlungen auf den gesamten Organismus auswirken. Im schlimmsten Fall stellt sie Behauptungen auf, die nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt werden.

Evidenzbasierte ZahnmedizinDie evidenzbasierte Zahnmedizin hingegen vereint hochwertige Forschung, klinische Expertise und die Werte der Patienten. Sie ist der an Universitäten gelehrte und von zahnärztlichen Organisationen weltweit anerkannte Standard. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass die evidenzbasierte Zahnmedizin auf Forschungsergebnissen basiert, während die biologische Zahnmedizin mitunter von einer Annahme ausgeht und nach Argumenten sucht, die diese stützen.

Die Fluorid-Debatte

[00:02:14 – 00:03:31]

Fluorid zählt zu den am besten erforschten Substanzen im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Jahrzehntelange Forschung bestätigt, dass es bei angemessener Dosierung Karies deutlich reduziert. Ein Großteil der Kontroverse beruht auf einem Missverständnis des Unterschieds zwischen Dosis und Toxizität – fast jede Substanz, einschließlich Wasser, kann in extremen Mengen schädlich sein.

Die in Zahnpasta und Trinkwasserfluoridierung verwendeten Fluoridkonzentrationen liegen weit unterhalb der toxischen Grenzwerte. Systematische Übersichtsarbeiten anerkannter Organisationen kommen übereinstimmend zu dem Schluss, dass Fluorid in der empfohlenen Dosierung sicher und wirksam ist. Behauptungen, die Fluorid mit weit verbreiteten systemischen Erkrankungen in Verbindung bringen, sind nicht durch stichhaltige Beweise gestützt.

Silberfüllungen und Amalgamentfernung

[00:03:32 – 00:05:53]

Zahnfüllungen aus Amalgam enthalten Quecksilber in stabiler, gebundener Form. Groß angelegte Studien haben keine weit verbreiteten Belege dafür gefunden, dass Amalgamfüllungen systemische Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung verursachen. Entscheidend ist jedoch, dass eine unnötige Entfernung die Quecksilberbelastung vorübergehend erhöhen und den Zahn selbst schädigen kann.

Es gibt legitime Gründe für die Amalgamentfernung – wie Frakturen, Karies oder einen gesplitterten Zahn – und diese sollten gemäß den geltenden Richtlinien behandelt werden. Die Behauptung, dass routinemäßige Amalgamentfernungen notwendig seien, ist jedoch falsch. Amalgamentfernung Die Behauptung, dass das Entfernen von Zahnfüllungen den Körper entgiftet, ist wissenschaftlich nicht belegt. Auch das Versprechen an Patienten, dass das Entfernen von Zahnfüllungen Beschwerden wie Gelenkschmerzen oder Arthritis heilen würde, ist wissenschaftlich nicht haltbar.

Sind Wurzelkanalbehandlungen giftig?

[00:05:53 – 00:07:28]

Angstschürende Dokumentarfilme, die behaupten, Wurzelbehandlungen seien giftig und verursachten systemische Erkrankungen, sind längst widerlegt. Diese Theorie stammt aus schlecht konzipierten Studien, die vor über einem Jahrhundert durchgeführt wurden, und wurde durch moderne Forschung wiederholt widerlegt.

Wurzelbehandlung Die Wurzelkanalbehandlung zählt zu den am besten erforschten Verfahren der Zahnmedizin. Bei fachgerechter Durchführung beseitigt sie Infektionen, lindert Schmerzen und erhält den natürlichen Zahn. Fortschritte in der Mikrobiologie, der Bildgebung und den Materialien haben die Behandlungsergebnisse deutlich verbessert, und renommierte zahnmedizinische und medizinische Organisationen weltweit bestätigen die Sicherheit und Wirksamkeit der Wurzelkanalbehandlung.

Was bedeutet biokompatibel eigentlich?

[00:07:28 – 00:09:43]

Biokompatibilität bedeutet, dass ein Material seine beabsichtigte Funktion erfüllt, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen. Alle modernen Dentalmaterialien werden vor ihrer Zulassung umfangreichen Biokompatibilitätstests unterzogen. Kein Material ist völlig inert, aber das Ziel ist eine vorhersehbare Leistung, Haltbarkeit und eine minimale Nebenwirkung.

Der Begriff wird im Marketing mitunter missbraucht, um ohne jegliche Belege eine Überlegenheit vorzutäuschen. Die Materialauswahl in der evidenzbasierten Zahnmedizin richtet sich nach klinischer Indikation, Langlebigkeit und nachgewiesenen Ergebnissen – nicht nach Etiketten oder Ideologie. Patienten, die auf Praxen treffen, die mit exklusiven, speziell getesteten Materialien werben, sollten solchen Behauptungen mit gesunder Skepsis begegnen.

Ganzheitliche Gesundheit im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen

[00:09:44 – 00:11:21]

Mundgesundheit und allgemeine Gesundheit stehen in engem Zusammenhang. ZahnfleischerkrankungenBeispielsweise ist ein Zusammenhang mit Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Forschungsergebnisse gut belegt. Zahnärzte können und sollten Patienten über diese Zusammenhänge informieren und sie gegebenenfalls an entsprechende medizinische Fachkräfte verweisen.

Die Erkenntnis dieser Zusammenhänge bedeutet jedoch nicht, dass man sich in Diagnosen oder Behandlungen außerhalb des zahnärztlichen Fachgebiets einmischt. Zahnärzte sind auf die Mundhöhle spezialisiert und ihre Aufgabe besteht darin, die allgemeine Gesundheit zu fördern und dabei eng mit anderen Gesundheitsdienstleistern zusammenzuarbeiten. Ein integrativer, aber konservativer Ansatz – wissenschaftlich fundiert und auf den einzelnen Patienten abgestimmt – ist der empfohlene Standard.

Funktioniert die Ozontherapie in der Zahnmedizin?

[00:11:21 – 00:13:14]

Ozon besitzt antimikrobielle Eigenschaften und wurde als ergänzende Maßnahme in der Zahnmedizin untersucht. Einige Studien deuten darauf hin, dass es unter bestimmten Umständen Bakterien reduzieren kann. Aktuelle systematische Übersichtsarbeiten belegen jedoch nicht, dass Ozon herkömmliche Behandlungsmethoden wie die Entfernung von Karies und das Einsetzen einer Füllung ersetzen kann.

Behauptungen, Ozon könne Karies ohne Bohren oder andere zahnärztliche Eingriffe heilen, werden durch gängige Forschungsergebnisse nicht ausreichend gestützt. Es mag in begrenztem Umfang als ergänzende Maßnahme in Betracht gezogen werden können, wenn keine bessere Alternative besteht, hat sich aber nicht als Standardbehandlung etabliert – und Praxen, die für Ozon als alleinige Therapie hohe Gebühren verlangen, sollten kritisch hinterfragt werden.

Sollten Patienten bei Aussagen zur Metallfreiheit vorsichtig sein?

[00:13:14 – 00:16:01]

Die moderne Zahnmedizin hat sich weitgehend von metallbasierten Restaurationen abgewandt, nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil mittlerweile bessere Materialien zur Verfügung stehen. Optionen wie Lithiumdisilikat und Zirkonoxid bieten hervorragende Festigkeit, Ästhetik und Gewebeverträglichkeit. Der Verzicht auf Metall macht eine Restauration jedoch nicht automatisch sicherer oder gesünder – jedes Material hat seine Stärken und Schwächen.

Titan ist beispielsweise das am besten erforschte Implantatmaterial und wird in der orthopädischen Chirurgie häufig eingesetzt. Praxen, die Titanimplantate ablehnen, wurzelbehandelte Zähne verteufeln und die Entfernung aller Amalgamfüllungen – oft mit dem Ersatz durch hochpreisige Alternativen – befürworten, stützen sich nicht auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Materialwahl sollte sich an Funktion, Langlebigkeit und nachgewiesener Sicherheit orientieren, nicht an durch Dokumentationen geschürten Ängsten.

Kann Zahnmedizin sowohl hochtechnologisch als auch ganzheitlich sein?

[00:16:02 – 00:17:45]

Moderne Zahnmedizin Sie können durchaus sowohl technologisch fortschrittlich als auch patientenzentriert sein. Umfassende Untersuchungen, die digitale Bildgebung, KI-gestützte Röntgenbildanalyse, Speichelanalyse, Ernährungsbewertung, Schlaf-Screening und personalisierte Risikoprofilierung einbeziehen, spiegeln einen wahrhaft ganzheitlichen Ansatz wider – einen Ansatz, der auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert.

Der Unterschied zur Ideologie der biologischen Zahnmedizin besteht darin, dass jede Empfehlung wissenschaftlich belegt sein muss. Ein Zahnarzt, der behauptet, nur sein eigener Ansatz sei gültig oder alle konventionellen Behandlungen seien schädlich, praktiziert keine ganzheitliche Zahnmedizin – er propagiert eine Ideologie. Gute integrative Zahnmedizin berücksichtigt den Patienten als Ganzes und orientiert sich dabei an wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Fragen, die man stellen sollte, um unbewiesene Behandlungen zu vermeiden

[00:19:06 – 00:21:18]

Patienten können sich schützen, indem sie nach den Belegen für empfohlene Behandlungen fragen und prüfen, ob diese Belege aus wissenschaftlichen Studien mit Peer-Review stammen. KI-Tools wie ChatGPT, Gemini oder Claude können bei korrekter Fragestellung die veröffentlichten Forschungsergebnisse zusammenfassen. Eine Zweitmeinung ist dringend zu empfehlen, bevor man einer Wurzelkanalbehandlung zustimmt, intakte Füllungen entfernt oder eine umfangreiche Behandlung durchführt, die primär mit dem Vorliegen von Toxizität oder einer systemischen Erkrankung begründet wird.

Wenn große zahnärztliche Organisationen weltweit eine Behandlung empfehlen und nur ein einziger Zahnarzt vor Ort sie ablehnt, ist eine genaue Prüfung angebracht. Transparenz, Erklärungsbereitschaft und die Fähigkeit, Unsicherheiten anzuerkennen, sind allesamt Kennzeichen einer ethischen, evidenzbasierten Behandlung.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (0:05 – 0:35)

Willkommen zurück bei „Sparen Sie Geld, retten Sie Ihre Zähne“, dem Podcast, in dem wir Ihnen helfen, sich im Dschungel der Zahnmedizin zurechtzufinden und kluge Entscheidungen für Ihre Zähne zu treffen. Heute ist Dr. Clifford Yudelman von OptiSmile wieder bei uns, um ein überraschend kontroverses Thema zu beleuchten: die biologische Zahnmedizin versus die evidenzbasierte Zahnmedizin. Was ist hilfreich, was ist bloß ein Hype, und wie können Patienten den Unterschied erkennen?

Dr. Yudelman, willkommen zurück.

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (0:35 – 0:41)

Danke, danke, dass ich wieder dabei sein darf, und ich freue mich schon sehr darauf, mir heute ein paar Feinde zu machen.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (0:41 – 0:55)

Oh, und ich freue mich schon darauf, es zu sehen. Nein, okay, fangen wir also mit dem Unterschied zwischen einem biologischen Zahnarzt und einem herkömmlichen Zahnarzt an. Worin besteht dieser Unterschied?

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (0:56 – 2:13)

Der Begriff „biologische Zahnmedizin“ bezeichnet keine formal anerkannte Fachrichtung. Es handelt sich um eine Philosophie, nicht um eine reglementierte Disziplin. Im Idealfall spiegelt sie das Interesse daran wider, wie sich zahnärztliche Behandlungen auf den gesamten Körper auswirken.

Im schlimmsten Fall kann sie jedoch zu Behauptungen führen, die nicht durch Beweise gestützt werden. Evidenzbasierte Zahnmedizin hingegen ist sehr klar definiert. Sie vereint die besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Expertise des Behandlers und die Werte des Patienten.

Dieser Ansatz wird von internationalen zahnärztlichen Organisationen befürwortet und an Universitäten weltweit gelehrt. Der Unterschied liegt darin: Die evidenzbasierte Zahnmedizin fragt: Was belegt qualitativ hochwertige Forschung als sicher und wirksam? Die biologische Zahnmedizin hingegen geht mitunter von einer Annahme aus und sucht dann nach Argumenten, die diese stützen.

Ich möchte das jetzt nicht wiederholen, aber es ist sehr wichtig, den Unterschied zwischen den beiden zu kennen. Bei OptiSmile gilt stets der Grundsatz: Evidenz steht an erster Stelle. Die Gesundheit des gesamten Körpers ist uns sehr wichtig, aber die Aussagen müssen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und nicht auf Ideologie basieren.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (2:14 – 2:22)

Nun, Herr Doktor, warum gibt es Ihrer Meinung nach so viele Kontroversen um Fluorid in der biologischen Fachwelt?

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (2:23 – 3:31)

Ich wusste ja, dass du gleich mit dem Thema Fluorid anfangen würdest. Fluorid ist eine der am besten erforschten Substanzen im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Wir haben schon einige Podcasts zu diesem Thema gemacht, und jahrzehntelange, qualitativ hochwertige Forschung belegt, dass Fluorid – allerdings nur in angemessener Dosierung – Karies deutlich reduziert.

Die Kontroverse rührt größtenteils von einem Missverständnis zwischen Dosis und Toxizität her. Fast jede Substanz, einschließlich Wasser, kann in extremen Konzentrationen schädlich sein. Die in Wasser, Zahnpasta und bei der Trinkwasserfluoridierung verwendeten Fluoridkonzentrationen liegen jedoch weit unterhalb der toxischen Schwellenwerte.

Systematische Übersichtsarbeiten anerkannter Organisationen kommen übereinstimmend zu dem Schluss, dass Fluorid bei sachgemäßer Anwendung sicher und wirksam ist. Behauptungen, Fluorid stünde vor weitverbreiteten systemischen Erkrankungen, entbehren jeglicher stichhaltiger Beweise. Ein wissenschaftlicher Ansatz berücksichtigt sowohl Nutzen als auch Risiken. Er wägt die Beweislage ab und vermeidet jegliche Angstmache.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (3:32 – 4:00)

Also, meine Zahnärztin erzählte mir mal von einer Patientin, die unter keinen Umständen ihre Silberfüllung anfassen wollte. Ob sie sie überhaupt berühren oder entfernen dürfe? Sie fing sogar an, sie anzuschreien.

Das führt mich zu folgender Frage: Wie sieht es mit Silberfüllungen und deren sicherer Entfernung aus? Wie lautet die wissenschaftliche Meinung zu Amalgam bzw. Silber?

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (4:01 – 5:53)

Zahnfüllungen aus Amalgam enthalten Quecksilber in einer relativ stabilen und gebundenen Form. Umfangreiche Studien haben keine weit verbreiteten Belege dafür gefunden, dass Amalgamfüllungen systemische Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung verursachen. Allerdings kann eine unnötige Amalgamentfernung die Quecksilberbelastung vorübergehend erhöhen und den Zahn schädigen.

Wir haben das schon einmal besprochen. Es gibt viele andere Gründe, warum wir Amalgamfüllungen entfernen, zum Beispiel Brüche, Karies oder Risse im Zahn. Aber einfach routinemäßig alle Füllungen zu entfernen und dem Patienten zu versprechen, dass seine Erkrankung dadurch geheilt wird…

Wenn jemand einen Meniskusriss oder Arthritis in der Hüfte hat, ist es für mich unverständlich, ihm zu erzählen, dass sich alles wie durch ein Wunder in Luft auflöst, nur weil ich alle Amalgamfüllungen entfernt habe. Wenn die Amalgamfüllungen Risse verursachen oder es andere Gründe für ihre Entfernung gibt, die nichts mit dem Quecksilber zu tun haben, bin ich absolut dafür – aber nur, wenn es fachgerecht durchgeführt wird.

Die Behauptung, dass die routinemäßige Amalgamentfernung den Körper entgiftet, ist wissenschaftlich nicht belegt. Auch die Erhaltung der Zahnsubstanz ist problematisch. Wenn also jemand behauptet, man müsse alle Füllungen entfernen, die Zähne beschleifen und Zirkonkronen einsetzen oder sie mit angeblich biologisch getesteten Spezialkompositfüllungen füllen, die keinen Eierstockkrebs verursachen, dann bewegen wir uns auf einem Graubereich.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (5:53 – 6:21)

Okay, ich erinnere mich an eine Dokumentation über Wurzelbehandlungen. Lustigerweise habe ich sie nur ein paar Tage vor meiner eigenen Wurzelbehandlung gesehen. Ehrlich gesagt hat sie mir Angst gemacht, denn darin wurde im Grunde gesagt, dass Wurzelbehandlungen giftig sind und einen langsam, aber sicher vergiften.

Sind Wurzelbehandlungen wirklich so giftig, wie in manchen Dokumentationen behauptet wird, Doktor?

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (6:21 – 7:28)

Absolut nicht. Es hat sich gezeigt, dass diese Dokumentarfilme Unsinn sind.

Die Wurzelkanalbehandlung zählt zu den am besten erforschten Verfahren in der Zahnmedizin. Hochwertige Studien belegen, dass eine fachgerecht durchgeführte Wurzelkanalbehandlung Infektionen beseitigt, Schmerzen lindert und die natürlichen Zähne erhält. Die Theorie, dass Wurzelkanalbehandlungen systemische Erkrankungen verursachen, stammt aus methodisch mangelhaften Studien vor über 100 Jahren.

Dies wurde wiederholt widerlegt. Moderne Mikrobiologie, Bildgebungsverfahren und Materialien haben die Behandlungsergebnisse deutlich verbessert. Renommierte medizinische und zahnmedizinische Organisationen weltweit bestätigen die Sicherheit und Wirksamkeit der Wurzelkanalbehandlung.

Und wissen Sie, diese angstschürenden Dokumentarfilme stützen sich oft auf veraltete und falsch dargestellte Daten anstatt auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Um es mit meinen Worten zu sagen: Das ist alles Quatsch.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (7:28 – 7:44)

Ich wünschte, wir hätten dieses Gespräch letztes Jahr geführt. Ich hatte solche Angst. Okay, aber jetzt wissen wir es.

Okay, und was genau bedeutet biokompatibel, Herr Doktor, wenn man Zahnmaterialien auswählt?

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (7:44 – 9:43)

Das ist also das, was ich vorhin mit dem Thema Biokompatibilität meinte. Biokompatibilität bedeutet, dass das Material seine vorgesehene Funktion erfüllt, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen. Daher werden alle modernen Dentalmaterialien vor ihrer Zulassung umfassend auf Biokompatibilität getestet.

Kein Material ist völlig inert. Ziel ist jedoch eine vorhersehbare Leistung, Langlebigkeit und minimale Nebenwirkungen. Und, wie Sie wissen, wird der Begriff „biokompatibel“ in der Werbung manchmal missbraucht, um ohne Beweise eine Überlegenheit vorzutäuschen.

Und evidenzbasierte Zahnmedizin stützt sich auf klinische Studien, nicht auf Produktinformationen. Die Materialwahl sollte sich nach der Indikation richten – also wann ein Material eingesetzt werden sollte und wann nicht –, nach der Haltbarkeit und nach nachgewiesenen Behandlungsergebnissen. Als ich über diese biokompatiblen Komposite sprach, hat mir erst letzte Woche ein Patient eine E-Mail geschrieben und etwa 20 andere Zahnärzte in Kopie gesetzt.

Es war ziemlich witzig, weil alle auf die Beiträge geantwortet haben und es interessant war zu sehen, was die anderen Zahnärzte so von sich gaben. Im Grunde ging es darum, ob man Produkt X und Y verwendet, das keine bestimmten Inhaltsstoffe enthält. Sie suchten gezielt nach solchen Zahnärzten; vielleicht hatten sie etwas auf TikTok oder in den sozialen Medien gesehen oder die Dokumentation irgendwo angeschaut.

Und ich glaube, solche Praktiken zielen oft einfach darauf ab, Menschen anzusprechen, die in solchen Dingen eher paranoid sind. In der heutigen Folge soll versucht werden, etwas Klarheit zu schaffen für diejenigen, die sich möglicherweise in einer ungünstigen Lage befinden.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (9:44 – 9:51)

Und wie gelingt es Ihnen bei OptiSmile, ganzheitliche Gesundheit mit wissenschaftlichen Erkenntnissen in Einklang zu bringen?

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (9:51 – 11:21)

Wir haben das schon ein paar Mal besprochen. Die allgemeine Gesundheit ist untrennbar mit der Mundgesundheit verbunden, und Zahnfleischerkrankungen beispielsweise stehen in Zusammenhang mit Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser Zusammenhang ist durch zahlreiche Studien gut belegt. Es gilt, diese Zusammenhänge zu respektieren, ohne dabei zu übertreiben.

Wir können Patienten darüber informieren und sie gegebenenfalls an Fachärzte überweisen. Ich überweise häufig Patienten zu einem Bluttest, um Diabetes auszuschließen, oder zu einem HNO-Arzt. Manchmal empfehle ich auch einen Besuch beim Kardiologen und bespreche mit ihnen ihren allgemeinen Gesundheitszustand. Oftmals überweise ich Patienten zu Schlafuntersuchungen, und bei ihnen wird dann Schlafapnoe diagnostiziert.

Fast jede zweite Woche treffe ich auf jemanden mit Schlafapnoe. Wir haben dazu auch schon einige Podcasts gemacht. Fakt ist aber: Das ersetzt nicht den Besuch beim Arzt.

Wir Zahnärzte sind auf die Mundhöhle spezialisiert. Natürlich gibt es Überschneidungen, und der gesamte Körper ist wichtig. Wir möchten all dies unterstützen und dazu beitragen, dass unsere Patienten gesund bleiben. Wir können aber nicht einfach anfangen, uns wie Ärzte zu verhalten und alle möglichen anderen Erkrankungen zu diagnostizieren. Bei OptiSmile verfolgen wir daher einen integrativen, aber dennoch schonenden Ansatz.

Wir nutzen wissenschaftliche Erkenntnisse als Entscheidungsgrundlage und berücksichtigen dabei die Einzigartigkeit jedes einzelnen Patienten.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (11:21 – 11:28)

Und dann kommen wir zur Ozontherapie. Was genau ist Ozontherapie? Und hilft sie tatsächlich bei Zähnen?

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (11:28 – 13:14)

Vor Jahren habe ich einen Kurs besucht. Der Dozent meinte, Ozon heilt alles. Man könne es sich ins Auge oder ins Ohr träufeln. Es sei ein Geschenk an die Menschheit. Und es habe antimikrobielle Eigenschaften.

Es wurde als ergänzende Methode in der Zahnmedizin untersucht und kann Anwendung finden. Einige Studien deuten darauf hin, dass es in bestimmten Fällen Bakterien reduzieren kann. Aktuelle systematische Übersichtsarbeiten belegen jedoch nicht, dass Ozon herkömmliche Behandlungsmethoden wie die Entfernung von Karies und das Einsetzen einer Füllung ersetzen kann.

Manche dieser Dinger behaupteten, Karies ganz ohne Behandlung heilen zu können. Man setzte so einen kleinen Saugnapf auf den Zahn und pumpte Ozon hinein, ich weiß nicht mehr genau, zehn Minuten lang. Und dann berechnete man dem Patienten australische Dollar. Hundert Dollar für eine zehnminütige Behandlung.

Für 120 Dollar hätte man es vielleicht betäuben, bohren und füllen können. Und die eine Methode basiert auf umfangreicher Forschung. Die andere hingegen ist selbst nach all den Jahren noch immer etwas unkonventionell.

Man kann Ozon als Ergänzung oder als Alternative verwenden, wenn man keine bessere Methode zur Hand hat. Aber nochmal: Es ist noch nicht weit verbreitet. Ich habe in den letzten sechs bis zwölf Monaten keine neueren Studien dazu durchgeführt.

Da Sie aber danach gefragt haben: Soweit ich weiß, haben wir in unserer Praxis bisher keine wirkliche Verwendung dafür gefunden.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (13:14 – 13:23)

Und Herr Doktor, warum sollten Patienten bei Aussagen zur Metallfreiheit vorsichtig sein, wenn diese nicht wissenschaftlich belegt sind?

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (13:23 – 16:01)

Metallfrei sieht man heutzutage nicht mehr so ​​oft. Früher wurde aber viel Wert darauf gelegt, dass man kein Amalgam mehr verwendet, sondern nur noch Komposit. Die ursprünglichen Kronen bestanden übrigens auch aus mit Gold verschmolzenem Porzellan.

Das Gold war sehr hochwertig, es wird als Edelgold bezeichnet, und es wurden Palladium und Platin verwendet. Diese Materialien sind im Körper sehr reaktionsträge. Daneben wurde viel billiges Porzellan mit sogenannten unedlen Metallen verschmolzen, die giftig sein konnten, beispielsweise mit Nickel.

Und sie hatten tatsächlich einen schlechten Ruf. Aber heutzutage ist fast alles metallfrei, weil wir viel bessere Materialien haben. Wir haben Lithiumdisilikat, Emax, das sich sehr gut mit den Zähnen verbinden lässt.

Wir verwenden Zirkonoxid, das wir mit den Zähnen verbinden und das sehr, sehr fest ist. Es handelt sich tatsächlich um Zirkonoxid. Das Zahnfleisch versucht quasi, sich an eine Zirkonoxidkrone anzukleben.

So inert ist es. Doch das Fehlen von Metall macht eine Restaurierung nicht automatisch sicherer oder gesünder. Jedes Material hat seine Stärken und Schwächen.

Und davon abgesehen gibt es Patienten, die mit Chrom-Kobalt-Prothesen, die es schon seit vielen Jahren gibt, sehr zufrieden sind. Ich glaube auch nicht, dass jemals jemand an einer Chrom-Kobalt-Prothese gestorben ist. Es handelt sich dabei um eine Prothese mit einem Metallgerüst, auf dem dann Zähne aus Acryl oder Keramik befestigt sind.

Und diese Argumentation mit dem metallfreien Zahnersatz wird oft vorgebracht, wenn Titanimplantate abgelehnt werden sollen. Dabei ist Titan das am besten erforschte Metall für Hüftprothesen jeglicher Art. Oder wenn man sich einen Knochen bricht und Stifte und Platten eingesetzt werden, oder wenn sich jemand den Kiefer bricht, kommen Titanschrauben und -platten zum Einsatz. Dann gibt es noch Zahnärzte, die einem alle wurzelbehandelten Zähne ziehen, weil diese angeblich Krebs verursachen, alle Amalgamfüllungen entfernen und durch Kunststoff ersetzen, der sich nach ein paar Jahren zersetzen könnte, oder sogar die Zähne ziehen und Keramikimplantate einsetzen – ja, es gibt mittlerweile auch gute – und so weiter.

Aber sie verlangen den doppelten Preis für ein Titanprodukt und verbreiten die Behauptung, Titan sei tödlich. Genau davor möchte ich die Leute warnen. Wenn man Wert auf Materialwahl legt, sollte man auf Funktion, Langlebigkeit und Sicherheit achten und nicht auf eine Ideologie wie „Nein, das machen wir nicht, das ist schlecht“.

Schau dir diese Dokumentation an, die behauptet, es sei schlecht. Das basiert nicht auf Fakten.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (16:02 – 16:10)

Ja, absolut. Glauben Sie, dass es für Zahnärzte möglich ist, sowohl hochtechnologisch als auch ganzheitlich zu arbeiten?

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (16:11 – 17:45)

Absolut. Tatsächlich verbindet die moderne Zahnmedizin zunehmend fortschrittliche Verfahren mit präventiver und patientenorientierter Versorgung. Wir haben viel über digitale Bildgebung, minimalinvasive Restaurationen, personalisierte Risikobewertung, anderthalb Stunden Untersuchungszeit für Neupatienten, gründliche Untersuchung jedes einzelnen Bereichs, Gespräche über Speichel, Kräfte, Ernährung, Mundhygiene, Zahnfleischmessung, KI-gestützte Röntgenbildanalyse und Blutzuckermessung gesprochen – all das. Ich denke, viele gute Zahnärzte unterstützen heutzutage diesen ganzheitlichen Ansatz, aber nur einen, der wissenschaftlich fundiert ist und nicht auf einer Ideologie wie „Wurzelbehandlungen sind schlecht“ oder „Titan ist schlecht“ beruht. Das Einzige, was wirklich gut ist, ist das, was ich tue, und ich bin der Einzige in der Stadt, der das tut.

In jeder Stadt gibt es einen. Wie gesagt, man muss nicht in die Türkei reisen, um türkische Zähne zu bekommen. Man muss auch nicht nach Kalifornien fahren, um einen Zahnarzt zu finden, der biologisches Zahnersatz anbietet.

Ich bin mir sicher, dass es in Kapstadt mehr als einen gibt. Vielleicht gibt es auch einen in Johannesburg. Ich bin mir aber nicht sicher.

In Perth gab es zwei oder drei, aber es gibt überall einen biologischen Zahnarzt, und wenn ein biologischer Zahnarzt das hier hört und es Ihnen nicht gefällt, dann schalten Sie ab und machen Sie Ihren eigenen Podcast.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (17:47 – 17:53)

Oh, das war lustig.

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (17:53 – 18:51)

Apropos, da gibt es so einen Typen auf Instagram und TikTok, und auch in einer meiner WhatsApp-Gruppen war einer. In dieser Gruppe sind ungefähr 600 Zahnärzte – darunter auch solche, die digitale und kosmetische Zahnheilkunde anbieten – und dieser eine Typ hat ständig gepostet. Ich kann mich leider nicht mehr an seinen Namen erinnern.

Er hat so einen tschechoslowakischen Namen, aber er benutzt einen anderen. Er hat so eine Art Künstlernamen und postet all das Zeug, von dem ich euch erzählt habe. Das war einer der Gründe, warum ich diesen Podcast überhaupt angefangen habe. Mir ist das jetzt erst wieder eingefallen, weil ich die Fragen dafür schon vor einer Weile geschrieben habe und mir manches erst jetzt wieder einfällt. Aber ja, es ist echt unterhaltsam.

Ich nenne seinen Namen jetzt nicht, weil ich mich tatsächlich nicht daran erinnern kann, aber er nennt sich Doc Sowieso, und das ist die Art von Zeug, die sich die Leute ansehen. Er hat Tausende von Followern.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (18:51 – 18:52)

Na sicher.

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (18:52 – 19:04)

Sobald man das gesehen hat, merkt man, wie gut er ist. Ich habe Uri Geller dabei zugesehen, wie er ein Flugzeug verschwinden ließ, und ich habe es geglaubt. Ich meine, ich habe es mit eigenen Augen gesehen.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (19:06 – 19:20)

Oh, man muss in den sozialen Medien wirklich sehr vorsichtig sein, nicht wahr? Und zum Schluss noch eine Frage, Herr Doktor: Welche Fragen sollten Patienten stellen, um sicherzustellen, dass sie nicht – ich liebe dieses Wort – Scharlatanerie ausgesetzt sind.

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (19:21 – 21:18)

Quacksalberei. Nun, das ist Ihr Wort, nicht meins. Quacksalberei, das ist ein interessantes Wort.

Das geht wohl auf die Zeit zurück, als noch viele Enten quakten und Quacksalber ihr Unwesen trieben. Quacksalberei ist, glaube ich, jemand, der eine Behandlung verspricht, die nicht wissenschaftlich fundiert oder belegt ist. Man könnte sich also fragen, welche Beweise diese Behandlung stützen.

Wird es durch sogenannte Peer-Review-Forschung gestützt? Heutzutage gibt es beispielsweise ChatGPT oder Gemini.

Du hast Claude. Du kannst einfach deine Lieblings-KI fragen. Achte nur darauf, die Frage richtig zu stellen.

Sie könnten fragen: „Können Sie mir Fachartikel aus wissenschaftlichen Zeitschriften nennen, eine Zusammenfassung, warum Titanimplantate möglicherweise toxisch sind und Keramikimplantate besser für Sie geeignet sind?“ – oder was auch immer dieser Zahnarzt wissen möchte. Gerade bei Dingen wie Implantaten oder dem Ziehen von Zähnen, die zwar kerngesund sind und wurzelbehandelt wurden, aber angeblich Arthritis, Herzkrankheiten oder Krebs verursachen, sollte man sich unbedingt eine zweite Meinung einholen. Es kann ja nicht alles nur eine große Verschwörung sein.

Wenn alle großen zahnärztlichen Organisationen weltweit X oder Y empfehlen und es in jeder Stadt einen gibt, der behauptet: „Nein, alle anderen irren sich, nur ich habe Recht“, dann liegt es an dir, deine eigenen Fehler zu machen. Transparenz und die Bereitschaft zur Erklärung zeigen, ob jemand ethisch handelt und evidenzbasierte Medizin praktiziert. Ich glaube, ich halte lieber den Mund, bevor ich hier Ärger bekomme.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (21:20 – 21:43)

Uns sind ohnehin die Fragen ausgegangen, also alles gut. Ich denke, das war ein wirklich wichtiges Gespräch, denn Patienten sind oft hin- und hergerissen zwischen angstbasierten Behauptungen und echten gesundheitlichen Bedenken. Herzlichen Dank an Sie, Dr. Clifford Yudelman von OptiSmile, für Ihre heutigen Einblicke.

[Dr. Clifford Yudelman – OptiSmile] (21:44 – 21:50)

Vielen Dank. Vielen Dank. Ich weiß das sehr zu schätzen und freue mich darauf, nächste Woche mit Ihnen zu sprechen.

[Eon Engelbrecht – E-Radio-SA] (21:50 – 22:02)

Absolut. Ich freue mich schon darauf. Schauen Sie doch beim nächsten Mal wieder vorbei bei „Sparen Sie Geld, schützen Sie Ihre Zähne“, wo wir Ihnen weiterhin helfen, Ihr Lächeln, Ihre Gesundheit und auch Ihren Geldbeutel zu schonen.

[Sprecher] (22:22 – 23:07)

Entdecken Sie die Welt der zahnmedizinischen Exzellenz mit OptiSmile. Nehmen Sie an unserem wöchentlichen Podcast mit Dr. Clifford Yudelman teil, einem erfahrenen Experten mit 40 Jahren Erfahrung in der Zahnmedizin auf vier Kontinenten. Erhalten Sie einzigartige Einblicke und fachkundige zahnärztliche Beratung, indem Sie OptiSmile.co.za besuchen, um Artikel zu lesen, die den Weg zu optimaler Mundgesundheit beleuchten. Wenn Sie eine beispiellose Zahnpflege in Kapstadt suchen, nehmen Sie Kontakt mit OptiSmile auf oder buchen Sie direkt online auf OptiSmile.co.za. OptiSmile, wo globales Fachwissen auf lokale Betreuung trifft.

 

Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Podcasts „Save Your Money Save Your Teeth“ an Medical Mondays dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Es ist nicht als zahnärztliche oder medizinische Beratung gedacht. Die von Dr. Clifford Yudelman und etwaigen Gästen geäußerten Erkenntnisse und Meinungen sollen ein besseres Verständnis der Zahngesundheit, vorbeugender Maßnahmen und des allgemeinen Wohlbefindens fördern, sollten jedoch nicht als professionelle zahnärztliche oder medizinische Empfehlungen interpretiert werden.Dr. Clifford Yudelman diagnostiziert, behandelt oder bietet Präventionsstrategien für Gesundheitszustände nicht direkt über diesen Podcast an. Diese Plattform ist kein Ersatz für die persönliche Betreuung und Beratung durch einen zugelassenen Zahnarzt oder Arzt. Wir empfehlen unseren Zuhörern dringend, sich mit ihren eigenen Zahnärzten in Verbindung zu setzen, um individuelle Zahngesundheitsbedürfnisse und -probleme zu berücksichtigen. Die hier geteilten Informationen zielen darauf ab, den Zuhörern Wissen über Zahngesundheit zu vermitteln, dürfen jedoch nicht als Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen ohne Zahngesundheit verwendet werden professionelle Anleitung. Ihr Zahnarzt ist die beste Quelle für Ratschläge zu Ihrer Zahn- und allgemeinen Gesundheit. Bitte lassen Sie sich bei Fragen oder Bedenken bezüglich Ihrer Zahngesundheit immer von Ihrem Zahnarzt oder anderen qualifizierten medizinischen Fachkräften beraten.

Inhaltsverzeichnis
Leitender Zahnarzt und Gründer von OptiSmile, Dr. Clifford Yudelman

Clifford Yudelman

Gründer und Chefzahnarzt

Als weltweit anerkannter Experte für restaurative und kosmetische Zahnheilkunde bringt Clifford über 40 Jahre Erfahrung auf vier Kontinenten mit. Als Bachelor of Dental Science schloss er 1983 die University of Witwatersrand ab und seine berufliche Laufbahn umfasste Privatpraxen in London, San Diego, Perth und Kapstadt. Derzeit ist er Gründer und leitender Zahnarzt von OptiSmile und wird dafür gefeiert, dass er Zahnarztbesuche in positive Erfahrungen verwandelt und das Vertrauen der Patienten durch eine hervorragende Zahngesundheit stärkt, wobei er sich für die neueste Zahntechnologie zur Verbesserung der Patientenergebnisse einsetzt.

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